Berichte
Vortrag von Peter Frühauf über die Sahara
Am Montag den 23.10.06 durften wir dank unserem lieben Verbindungsbruder Schluck einen sehr interessanten Vortrag, über die uns allen noch sehr unbekannte Sahara, auf dem Bootshaus erleben. Schlucks Schwager Peter Frühauf ist nämlich seit den 60 er Jahren ein begeisterter Saharafahrer und hatte den langen Weg aus dem Landkreis Aurich in Ostfriesland hier an den Rhein auf sich genommen, um uns an dieser Leidenschaft für die Wüste ein wenig teilhaben zu lassen.
Zunächst hatten wir die Möglichkeit uns das 9 Tonnen schwere Fahrzeug anzusehen mit dem Herr Frühauf im Januar und Februar des vergangenen Jahres seine, wenn ich mich recht erinnere, 10. Tour in die Sahara unternommen hat. Dazu erklärte uns der „Wüstenfuchs“ einige technische Daten des Fahrzeugs und erläuterte, worauf es bei einem wüstentauglichen Gefährt ankommt.
Anschließend stärkten wir uns alle bei Salat und überbackenen Maccaroni mit Hackfleisch vom Café Kratz. Nachdem wir einige Zeit gemütlich beisammen saßen stand als nächstes der Höhepunkt des Abends auf dem Programm.
Herr Frühauf hatte einige Serien von Dias von seiner letzten Tour durch die unendlichen Weiten der Wüste mitgebracht. Er berichtete von einer 15.000 km langen Reise, die ihn vom Startpunkt in Ostfriesland als nächstes nach Genua führte, von wo eine Fähre die 24 stündige Übersetzung nach Tunis übernahm. Von dort aus ging es weiter durch Lybien, den Tschad und den Sudan. Sehr interessant war dabei zu hören wie es der, aus acht Fahrzeugen bestehenden Expeditionsgruppe gelang in Lybien den staatlich bestellten „Führer“, oder besser gesagt Aufpasser abzuschütteln. Zudem berichtete er, meist untermalt mit anschaulichen Aufnahmen, von den vielen Abenteuern, Pannen und Missgeschicken die in der Wüste passieren können. So sahen wir, dass selbst die erfahrensten Wüstenfahrer vor Unglücken nicht gefeit sind, dann allerdings sehr interessante Ideen haben wie man die zerstörten Fahrzeuge wieder flicken kann. Zum Beispiel wurden zerbrochene Federblätter kurzerhand durch massive Holzkeile ersetzt, wodurch die Federung außer Kraft gesetzt war. Dazu sahen wir allerdings auch wunderschöne Landschaftsbilder von unerwartet aufgetauchten Seen und Oasen mitten in der unendlichen Wüste. Der wirklich sehr interessante Vortrag enthielt noch weitere erwähnenswerte Begebenheiten, die hier nicht alle aufzuzählen sind. Gegen elf Uhr endete dann der Vortrag und Herr Frühauf hatte uns allen Afrika und die Sahara ein kleines Stück näher gebracht. Vielen Dank dafür!
Zunächst hatten wir die Möglichkeit uns das 9 Tonnen schwere Fahrzeug anzusehen mit dem Herr Frühauf im Januar und Februar des vergangenen Jahres seine, wenn ich mich recht erinnere, 10. Tour in die Sahara unternommen hat. Dazu erklärte uns der „Wüstenfuchs“ einige technische Daten des Fahrzeugs und erläuterte, worauf es bei einem wüstentauglichen Gefährt ankommt.
Anschließend stärkten wir uns alle bei Salat und überbackenen Maccaroni mit Hackfleisch vom Café Kratz. Nachdem wir einige Zeit gemütlich beisammen saßen stand als nächstes der Höhepunkt des Abends auf dem Programm.
Herr Frühauf hatte einige Serien von Dias von seiner letzten Tour durch die unendlichen Weiten der Wüste mitgebracht. Er berichtete von einer 15.000 km langen Reise, die ihn vom Startpunkt in Ostfriesland als nächstes nach Genua führte, von wo eine Fähre die 24 stündige Übersetzung nach Tunis übernahm. Von dort aus ging es weiter durch Lybien, den Tschad und den Sudan. Sehr interessant war dabei zu hören wie es der, aus acht Fahrzeugen bestehenden Expeditionsgruppe gelang in Lybien den staatlich bestellten „Führer“, oder besser gesagt Aufpasser abzuschütteln. Zudem berichtete er, meist untermalt mit anschaulichen Aufnahmen, von den vielen Abenteuern, Pannen und Missgeschicken die in der Wüste passieren können. So sahen wir, dass selbst die erfahrensten Wüstenfahrer vor Unglücken nicht gefeit sind, dann allerdings sehr interessante Ideen haben wie man die zerstörten Fahrzeuge wieder flicken kann. Zum Beispiel wurden zerbrochene Federblätter kurzerhand durch massive Holzkeile ersetzt, wodurch die Federung außer Kraft gesetzt war. Dazu sahen wir allerdings auch wunderschöne Landschaftsbilder von unerwartet aufgetauchten Seen und Oasen mitten in der unendlichen Wüste. Der wirklich sehr interessante Vortrag enthielt noch weitere erwähnenswerte Begebenheiten, die hier nicht alle aufzuzählen sind. Gegen elf Uhr endete dann der Vortrag und Herr Frühauf hatte uns allen Afrika und die Sahara ein kleines Stück näher gebracht. Vielen Dank dafür!